Bei uns kostet ein Projekt nicht „X Stunden mal Y Euro". Das hat einen Grund.
Die Zeit, die in einem Projekt steckt, geht zum kleineren Teil ins Tippen. Der größere Teil geht ins Mitdenken: Wie sieht die Aufgabe aus Kundensicht aus? Wie aus Betreibersicht? Welche Edge-Cases treten in der Praxis auf? Welche Folgekosten entstehen in zwei Jahren, wenn wir heute den falschen Weg gehen?
Von neun von zehn Kunden bekommen wir die Aufgabe in einem halben Satz beschrieben. Den Rest leiten wir ab — Frontend-Flow, Backend-Logik, Datenstruktur, Wartbarkeit. Genau dafür werden wir bezahlt.
KI macht uns dabei schneller, nicht beliebiger. Wir nutzen sie für Code-Generierung, Recherche, Boilerplate. Was sie uns nicht abnimmt: Architektur-Entscheidungen, Hinterfragen, Aufräumen. Genau das, wofür Kunden uns engagieren.
Das Ergebnis: Wir liefern in Wochen, wofür andere Monate brauchen — mit cleanerem Code und besseren Entscheidungen. Der Wert misst sich nicht an Tagen, sondern an dem, was am Ende dabei rauskommt.