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Warenwirtschaft, die Ihren Ablauf abbildet. Statt umgekehrt.

Für Handwerks- und Mittelstandsbetriebe, die aus Excel herausgewachsen sind und bei denen die Standardlösung an den entscheidenden Stellen nicht passt. Gebaut in Dresden, bedienbar auch dort, wo kein Schreibtisch steht.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die Abläufe hängen an Excel und Zuruf

Listen liegen auf verschiedenen Rechnern, jemand pflegt sie nach, und einmal im Monat stimmt etwas nicht. Es funktioniert, solange die richtige Person da ist.

Die Standardlösung passt zu 70 Prozent

Die fehlenden 30 Prozent sind genau die, die Ihr Geschäft ausmachen. Also gibt es Workarounds, Nebenlisten und eine zweite Wahrheit neben dem System.

Erfasst wird dort, wo kein Schreibtisch steht

In der Werkstatt, im Lager, auf der Baustelle, im Verkaufsraum. Eine Oberfläche, die für Maus und großen Monitor gebaut wurde, wird dort schlicht nicht benutzt.

Was wir dagegen bauen

Warenwirtschaft nach Maß

Artikel, Bestände, Aufträge, Lieferanten, Belege — abgebildet in Ihrer Logik und mit Ihren Begriffen. Statt hundert Funktionen, die niemand anfasst, genau die Abläufe, die Sie täglich brauchen.

Für Tablets gebaut, nicht nur tabletfähig

Große Bedienflächen, wenige Eingaben pro Schritt, robuste Erfassung auch mit Handschuhen und in schlechtem Licht. Wenn ein System vor Ort auf einem Tablet bedient wird, entscheidet die Eingabemaske über Erfolg oder Nichtnutzung.

Schnittstellen statt Insellösungen

Anbindung an vorhandene Systeme über APIs, damit Daten nicht doppelt gepflegt werden. Ein System, das nicht mit den anderen spricht, erzeugt am Ende mehr Arbeit, als es abnimmt.

Für wen wir arbeiten

  • Betriebe, bei denen mehrere Personen täglich mit demselben System arbeiten
  • Abläufe, die sich mit Standardsoftware nur über Umwege abbilden lassen
  • Vorhaben, die über Monate wachsen und danach betreut werden sollen

Und für wen nicht

  • Wer eine fertige Standardlösung sucht — die ist günstiger, und wir sagen Ihnen auch, welche
  • Einzelplatz-Lösungen, für die eine gepflegte Tabelle ausreicht
  • Vorhaben, die in wenigen Tagen fertig sein müssen — so entstehen Systeme nicht, die Jahre halten

Wie ein Projekt abläuft

  1. 01

    Wir sehen uns an, wie gearbeitet wird

    Vor Ort, nicht am Telefon. In der Werkstatt, im Lager, am Tresen. Erst danach lässt sich sagen, was ein System können muss — und was es weglassen kann.

  2. 02

    Sie bekommen einen Festpreis und einen Termin

    Kein Stundenzettel ohne Ende. Der Umfang steht schriftlich, bevor jemand mit dem Bauen anfängt.

  3. 03

    Wir bauen in Stufen, Sie sehen früh etwas

    Der erste nutzbare Teil kommt nach Wochen, nicht nach Monaten. Was sich in der Praxis als falsch gedacht erweist, ändern wir, solange es günstig ist.

  4. 04

    Danach bleiben wir Ansprechpartner

    Ein System, das im Betrieb läuft, braucht jemanden, der es kennt. Betrieb, Sicherungen und Weiterentwicklung laufen bei uns weiter — mit festem Ansprechpartner.

Erzählen Sie uns, wie bei Ihnen gearbeitet wird.

Ein Gespräch, in dem wir zuhören und danach ehrlich sagen, ob wir die Richtigen sind. Wenn eine Standardlösung besser passt, sagen wir auch das.

Oder direkt: 0179 20 48 200 · hej@zarlo.de