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Kontaktformulare. Klingt simpel. Ist es selten.

Jede Webseite hat eines. Das Kontaktformular ist oft das letzte, worüber man nachdenkt — und das erste, was ein potenzieller Kunde wirklich benutzt.

Jahrelang war die Antwort einfach: Plugin installieren, E-Mail-Adresse eintragen, fertig. Das hat funktioniert. Irgendwie. Bis Nachrichten im Spam verschwanden, SMTP-Verbindungen brachen, Hosting-Anbieter ihre Mailserver drosselten — und niemand wusste, ob eine Anfrage überhaupt angekommen war.

Dann kamen die Form-Backends. Externe Dienste, die die Einträge entgegennehmen und weiterleiten. Besser für die Zustellbarkeit, aber teuer, datenrechtlich fragwürdig und mit Dashboards, die niemand wirklich nutzt.

Heute, 2026, gibt es zwei Wege — und welcher der richtige ist, hängt davon ab, was ihr mit euren Anfragen eigentlich vorhabt.

Die zwei Arten von Bedürfnissen.

Weg 1

Einfach weiterleiten

Für Webseiten, bei denen das Formular selten klingelt und direkt im Postfach landen soll.

Ein Besucher schreibt. Die Nachricht landet sofort bei euch. Fertig.

Kein Dashboard, kein Login, keine monatlichen Kosten. Technisch sauber gelöst über eine moderne Versand-API mit korrekter SPF/DKIM-Konfiguration — damit die Mail ankommt, nicht im Spam landet und als eure Absenderadresse erscheint.

Wann das reicht

  • Eine Kontaktadresse, ein Ansprechpartner
  • Kein hohes Anfragenvolumen
  • Ihr wollt einfach, dass es läuft

Unsere Umsetzung

  • WordPress: Fluent Forms + SMTP via mailbox.org oder Resend
  • Next.js / Astro: direkter API-Versand via Resend, keine Drittanbieter
Weg 2

Anfragen wirklich verwalten

Für Unternehmen, bei denen Anfragen Geschäft bedeuten.

Ein Seminarraum, der gebucht werden will. Ein Produkt, das erklärt werden muss. Eine Dienstleistung, bei der die erste Anfrage der Beginn einer Kundenbeziehung ist.

Hier reicht „kommt als E-Mail an" nicht mehr. Ihr wollt wissen: Was ist offen? Was wurde beantwortet? Kam letzte Woche mehr oder weniger rein als diese Woche?

Dafür haben wir ZARLO Forms entwickelt — unser eigenes, in Deutschland gehostetes Formular-Dashboard für genau diesen Fall.

Was ihr bekommt

  • Ein eigenes Dashboard, nur für eure Anfragen
  • Jede Submission strukturiert, lesbar, exportierbar
  • Automatische Benachrichtigung per E-Mail — in eurem Design, mit eurer Absenderadresse
  • Kein Login-Sharing mit anderen Kunden, keine fremden Daten
  • DSGVO-konform, Server in Deutschland

Wann das sinnvoll ist

  • Mehrere Formulare auf einer Domain (Kontakt, Produktanfrage, Raumvermietung …)
  • Ihr wollt Anfragen als Team bearbeiten
  • Ihr wollt den Überblick behalten, nicht nur reagieren

Für WordPress-Projekte: Fluent Forms.

Für WordPress-Webseiten nutzen wir Fluent Forms — ein schlankes, gut gepflegtes Plugin, das sowohl einfache Kontaktformulare als auch komplexere mehrstufige Formulare abbildet. Mit dem integrierten Builder können auch Kunden ohne technisches Wissen ihre Formulare selbst anpassen.

Für die Zustellung setzen wir auf mailbox.org SMTP oder Resend — je nach Projektgröße. Keine WordPress-eigene Mail-Funktion, keine Abhängigkeit vom Hosting-Anbieter.

Wenn ihr nicht sicher seid, welcher Weg zu euch passt — sagt uns kurz, wie viele Formulare ihr habt und was damit passieren soll. Wir empfehlen das, was tatsächlich Sinn macht. Manchmal ist das die einfachere Lösung.

→ Jetzt anfragen